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was zum nachdenken

Warum,Warum nur?Warum...

Ein Mädchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaub in Spanien! Dort angekommen genoss sie eine tolle Zeit. Sie lernte sogar einen netten Typen kennen, mit dem sie gleich zusammenkam!!! Eines Abends lagen die beiden am Strand und küssten sich leidenschaftlich! Doch es blieb nich beim Küssen! Der Typ wollte unbedingt mit ihr schlafen! Nach langem Hin und Her war sie auch einverstanden damit und zog ein Kondom aus der Tasche! Doch der Junge weigerte sich dies zu benutzen, so verbrachten sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand, jedoch ohne Verhütungsmittel!! Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen! Sie küsste sich noch innig und verabschiedeten sich! Kurz vor Abfahrt flüsterte der Typ dem Mädchen noch ins Ohr wie verliebt er sei, und wie schön diese Liebesnacht war. Dann gab er ihr noch ein kleines Päckchen, auf dem stand: Erst im Flugzeug öffnen!!! Sie fiel ihm in die Arme und wollte nicht mehr loslassen, doch wie es das Schicksal so wollte fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam - und ohne ihren Lover- zum Flughafen. Sie war mächtig gespannt was nun in dem Päckchen sei und konnte den Abflug gar nicht mehr erwarten! Sie malte sich die wunderschönsten Dinge aus! Und als es dann endlich soweit war und sie das schöne Geschenkpapier aufriss, das Päckchen öffnete, wusste sie nicht mehr was sie machen sollte! Drinnen lag eine grauenhafte tote Ratte und ein kleiner Zettel , auf dem stand:
WELCOME TO THE AIDS

Wieso mama?!

 

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde, aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, ach bitte, komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Jemand hätte es ihm sagen sollen, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

Traurig!!!

Sie saß am pc wie fast jeden abend.
immer wenn sie nach hause kam, setzte sie sich an den computer,
wählte sich ins internet ein und blieb so lange drin,
bis sie ihre mutter ins bett schickte.
aber an diesem tag war es anders.
sie hatte sich verliebt.
es verging kaum eine minute, wo sie nicht an ihn dachte.
sie konnte ihm vertrauen,
konnte sich loslassen,
konnte sich fallenlassen,
wenn sie mit ihm chattete.
sie konnte ihren gefühlen freien lauf lassen.
doch dass sie sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
sie hielt es nicht für möglich,
sich in einem chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
es vergingen einige tage.
sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie.
doch dann kam der tag an dem sie beschloss
es ihm zu sagen.
als sie sich nach der schule an den pc hockte
und in den chat ging,
war er nicht da.
sie wartete lange,
doch er kam nicht.
sonst war er immer da.
jeden tag um die selbe zeit..
doch heute nicht.
sie hatte keine ahnung was dazwischengekommen war
und befürchtete
schon das schlimmste.
und da kam ihr die idee,
ihre e-mails nachzulesen.
sie hatte post.
es war eine mail von ihm.
als sie den betreff las, stieg in ihr
ein eigenartiges gefühl auf.
ein mulmiges gefühl in ihrem bauch..
ein gefühl dass ihr die luft wegbleiben ließ.
im betreff stand: es tut mir leid.
ich mag dich nicht..
sie machte die mail auf...
na du.
es tut mir leid, ich hätte es niemals so weit
kommen lassen dürfen.
ich bin nicht der,für den
du mich hältst.
ich bin nur ein gewöhnlicher mensch,
kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
ich habe dich die ganze zeit nur belogen.
in wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
in wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
du mit deinem ewigen gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen sicht vom leben und allem.
ich habe mitgespielt,weil es das war,
was du wolltest.
aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetz
auch in ruhe lassen.
das ist das letzte was du von mir hörst.
sie konnte es nicht glauben.
jedes wort fühlte sich so an, als würde
ein messer in ihr herz stechen.
es tat so fürchterlich weh,
als sie das las.
die tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten.
sie rollten über ihre wange bis zum kinn.
es fühlte sich an wie dornen die sich in sie hineinfraßen.
sie war alleine daheim;zum glück.
so hätte sie es sich nie getraut,
aus dem zimmer zu gehen.
und das weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken.
es kam aus ihr heraus,
als hätte sie seit jahren nicht mehr geweint.
sie hatte das gefühl, als würden diese worte
alles in ihr zerstören,verbrennen..
sie wollte nicht mehr.
er war die einzige person, der sie vertraut hatte.
der sie alles über sich erzählt hatte.
doch es war alles nur show...
er war nicht real,diese person
die sie liebte, hasste sie.
sie wollte nicht mehr leben.
alles, woran sie geglaubt hatte,
war eine lüge.
und das schlimmste war immernoch,
dass er es ihr so sagen musste.
er hätte es auch anders tun können..
aber wieso so?
und wieso gerade sie, und nicht
irgendeine andere naive chatterin?
sie sah nicht mehr richtig,
ihre augen waren voller tränen.
sie konnte sich noch daran erinnern,
dass ihre mutter einmal schlaftabletten
gekauft hatte..
im bad mussten sie sein,
wie vor einigen tagen auch noch,
als sie sie per zufall gefunden hatte.
sie setzte sich wieder an den pc, vor ihr der posteingang-
keine neuen nachrichten..
der deckel des röhrchens sprang weg,
als sie es aufmachte.
darin hatte es einige weisse tabletten.
so klein und doch so gefährlich.
sie nahm welche raus und schluckte sie.
es war ekelhaft;
es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die tabletten verschwanden sofort in ihrem magen.
der rest kann ja nicht schlimm sein,
gleich ist es eh vorbei, dachte sie sich
und schluckte den rest der tabletten auch.
wie lange sie da saß und auf post von ihm wartete
konnte man nicht genau sagen.
es mussten stunden gewesen sein.
ihr kopf wurde immer schwerer,
die augenlider waren so schwer wie blei.
in ihrem magen brannte es,
doch sie spürte es nicht mehr.
alles war wie durch watte gedämpft.
der kopf sank auf die tastatur.
ihre augen schlossen sich..
das herz wurde
immer langsamer,
alles schlief ein. für immer!
man fand sie am nächsten morgen.
tot vor dem pc, in der hand das leere röhrchen.
und auf dem bildschirm, eine nachricht.
irgendwer musste sie geöffnet haben.
darin stand:
hallo!
gott,was hat denn mein bruder fürn mist
geschrieben?
tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben..
glaub mir bitte...
ich könnte dir niemals weh tun..
denn ICH LIEBE DICH!!!

Ein Mädchen fragt einen Jungen
Magst du mich?
Der Junge:
Nein
Sie fragt:
Bin ich in deinem Herzen?
Er sagt:
Nein
Als letztes Fragt sie:
Wenn ich gehen würde, würdest du dann für mich weinen?
Er sagt:
Nein
Traurig ging sie davon.
Er packte sie am Arm und sagte:
Ich mag dich nicht, Ich liebe dich!
Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön!
Du bist nicht in meinem Herzen, du bist mein Herz!
Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!!

 

Gefährliches internet 

(Das ist eine Geschichte über ein 14-jähriges Mädchen, das nochmal Glück gehabt hat, aber lest selber durch!)

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging. Der Gedanke dass sie verfolgt wird, lies ihr Herz schneller schlagen. Du bist lächerlich, sagte sie sich selbst, Niemand verfolgt dich. Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo, doch die Schritte gleichten sich ihrer an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zuhause war. Shannon sagte ein schnelles Gebet, Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen. Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster um nach zu sehen ob jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nach dem Durchblättern ihrer Bücher, entschloss sie sich online zu gehen. Sie loggte sich unter ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht. ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch! GoTo123: Du guckst zu viel fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend? ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an das ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe. GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder? ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du? GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute? ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!! GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt ihr gespielt? ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen. GoTo123: In welchem Team spielst du? ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.Die sind total cool. GoTo123: Hast du gepitched? ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU! GoTo123: Bis dann. CU! Während dessen...... GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angel wusste. Ihr Name: Shannon Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13 Staat in dem sie wohnt: North Carolina Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen. Neben dieser Informationen, wusste er, dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm gerade gesagt hat. Er weiß, dass ihre Eltern um 18:30 nach Hause kommen, und dass sie bis dahin alleine ist. Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag nachmittags Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt. Er wusste das sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm alles erzählt (anvertraut). All dies in einer Unterhaltung die sie online hatten. Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden. Shannon erzählte ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte nicht, dass sie ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach dem Softballspiel nach Hause zu gehen. Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die Schlimmsten. Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. Sie war gerade mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von ihrem second Base nach oben, um fest zu stellen das ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken. Nachher saß er auf einer Bank in ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und weil er wusste, wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu Essen bis es Zeit ist, zu Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und wartete dort, bis er zu Shannons Haus fahren kann. Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. Shannon, komm her!, Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen, warum. Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. Setz dich, fing ihr Vater an, dieser Mann hat uns gerade eine sehr interrasante Geschichte über dich erzählt. Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas erzählen? Sie hatte ihn, bis heute, noch nie zu vor gesehen! Weißt du wer ich bin? Shannon?, fragte sie der Mann. Nein!, antwortete Shannon. Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123. Shannon war erstaunt. Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Bub in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan! Der Mann lächelte. Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es ist nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen im Internet, die nur so tun, dass sie Kinder sind. Ich war einer von denen. Doch während andere es machen, um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe, die es macht, um Kinder zu schützen. Ich bin hergekommen um dich zu finden und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann zu viel Informationen an Menschen im Internet rauszugeben. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen, dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball Teams, und die Position in der du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot, machte das Finden nur noch einfacher. Shannon war immer noch erstaunt. Du wohnst nicht in Michigan? Er lachte. Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben das ich so weit weg wohne, nicht wahr? Sie nickte. Ich hatte einen Freund, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war. Kindern wird beigebracht nie jemanden zu sagen, dass sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus, Informationen rauszugeben. Bevor du es weißt, hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist! Das werd ich!, versprach Shannon. Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind? Das verspreche ich! Bitte kopiert diese Geschichte auf eure Page!

 




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